Zum Inhalt springen
slushrezepte

Slush-Rezepte für Winter und Weihnachten: Glühwein, Punsch

Glühwein, Punsch und Eierlikör als Slush: kalt angesetzt, nachgerechnet.

Worauf es bei winterlichem Slush ankommt

Slush gilt als Sommergetränk, und der Bestand dieser Seite war es lange auch. Dabei passen winterliche Aromen erstaunlich gut in die Maschine: Zimt, Nelke, Sternanis und Orange schmecken kalt anders, aber nicht schlechter — kräftiger sogar, weil Kälte die Süße dämpft und die Gewürze dadurch deutlicher hervortreten.

Ein Punkt ist bei allen Rezepten hier derselbe und wichtig: Gewürze ziehen kalt oder werden vorher abgeseiht. Nichts Heißes gehört in die Maschine, und feste Gewürze schon gar nicht — eine Nelke im Rührwerk ist genau die Sorte Fremdkörper, für die das Gerät nicht gebaut ist. Wo ein Rezept einen Sud braucht, wird der vorher gekocht, abgeseiht und vollständig durchgekühlt.

Beim Alkohol ist Glühwein der Grenzfall, den man kennen sollte: Rotwein mit 12 % Vol. bringt schon einen guten Teil der zulässigen Gefrierpunktsenkung mit, und Alkohol wiegt dabei je Prozentpunkt rund sechsmal so schwer wie Zucker. Deshalb ist bei jedem Rezept hier nachgerechnet, wie viel Süße noch dazu darf.